100 Jahre Kissel im Edeka Kissel SBK Bad Bergzabern: Landrat Dietmar Seefeldt kassiert für den guten Zweck

Im Rahmen unseres Jubiläums „100 Jahre Kissel“ erwartet die Besucherinnen und Besucher des EDEKA Kissel SBK Marktes in Bad Bergzabern eine ganz besondere Aktion: Am Donnerstag, 13. August 2026, übernimmt Landrat Dietmar Seefeldt von 17 bis 18 Uhr für eine Stunde eine unserer Kassen – und unterstützt damit das Haus der Familie in Bad Bergzabern.

Für eine Stunde heißt es im EDEKA Kissel SBK Markt in Bad Bergzabern: Einkaufen und gleichzeitig Gutes tun. Landrat Dietmar Seefeldt tauscht seinen Arbeitsplatz gegen die Supermarktkasse und kassiert die Einkäufe unserer Kundinnen und Kunden.

Der Betrag, der während dieser Stunde über seine Kasse läuft, wird von der Stiftung der Sparkasse Südpfalz als Spende zur Verfügung gestellt. Und wir bei Kissel legen noch einmal nach: Kissel verdoppelt die Spendensumme.

Der Erlös kommt dem Haus der Familie in Bad Bergzabern zugute und unterstützt damit eine wichtige Einrichtung direkt in unserer Region.

Gemeinsam für die Region

Regionales Engagement und die Verbundenheit mit den Menschen vor Ort gehören seit jeher zu Kissel. Deshalb freuen wir uns besonders, dass diese besondere Kassieraktion im Rahmen unseres Jubiläumsjahres „100 Jahre Kissel – Handel verbindet Generationen“ stattfindet.

Mit zahlreichen Aktionen, Veranstaltungen und Marktfestwochen feiern wir in diesem Jahr gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden, Partnern und Wegbegleitern ein ganz besonderes Jubiläum: 100 Jahre Kissel.

Vorbeikommen, einkaufen und Gutes tun

Wer die Aktion unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, am Donnerstag zwischen 17 und 18 Uhr im EDEKA Kissel SBK Markt in Bad Bergzabern vorbeizukommen und seinen Einkauf bei Landrat Dietmar Seefeldt bezahlen zu lassen.

Wann: Donnerstag, 13. August 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
Wo: EDEKA Kissel SBK Markt Bad Bergzabern
Für wen: Haus der Familie Bad Bergzabern

Wir freuen uns auf viele Kundinnen und Kunden, eine gut gefüllte Kasse und vor allem auf eine möglichst große Spendensumme für das Haus der Familie.